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Badetuch für Hunde: Hund nach Baden und Schwimmen richtig trocknen
Badetuch für Hunde: Hund nach Baden und Schwimmen richtig trocknen
Ob nach einem Bad zu Hause, einer Abkühlung im See oder einem Tag am Meer: Ist dein Hund vollständig nass, reicht ein kurzes Abwischen über den Rücken meist nicht aus. Besonders bei langem Fell oder dichter Unterwolle kann viel Feuchtigkeit zwischen den Haaren zurückbleiben. Auch Bauch, Beine, Pfoten und der äußere Bereich der Ohren sollten nach dem Baden oder Schwimmen berücksichtigt werden.
Mit einer ruhigen Vorgehensweise und einem ausreichend großen Badetuch kannst du überschüssiges Wasser sanft aus dem Fell aufnehmen. Dabei kommt es nicht darauf an, möglichst kräftig zu reiben. Besser ist es, das Fell abschnittsweise abzutupfen und das Handtuch leicht gegen die nassen Bereiche zu drücken.
In diesem Ratgeber erfährst du, wie du deinen Hund nach Baden und Schwimmen richtig trocknest, was nach einem Ausflug an See, Meer oder Pool zu beachten ist und welche Handtuchgröße für deinen Vierbeiner geeignet ist.
Das erfährst du in diesem Ratgeber:
- Warum du deinen Hund nach dem Baden trocknen solltest
- Was du vor dem Abtrocknen beachten solltest
- Wie du deinen Hund Schritt für Schritt trocknest
- Was bei unterschiedlichen Felltypen wichtig ist
- Welche Unterschiede es zwischen Badewanne, See, Meer und Pool gibt
- Welches Badetuch für Hunde geeignet ist
- Wie du das Hundehandtuch anschließend pflegst
Warum du deinen Hund nach dem Baden oder Schwimmen trocknen solltest
Wie lange nasses Hundefell zum Trocknen benötigt, hängt unter anderem von Felllänge, Fellstruktur, Unterwolle und Umgebungstemperatur ab. Ein kurzhaariger Hund gibt Feuchtigkeit häufig schneller ab als ein Hund mit langem Fell oder dichter Unterwolle.
Durch das Abtrocknen nimmst du einen großen Teil der oberflächlichen Feuchtigkeit direkt nach dem Baden oder Schwimmen auf. Das ist nicht nur für deinen Hund angenehm, sondern schützt auch Wohnung, Auto, Hundebett und andere Liegeplätze besser vor Nässe.
Ein gründliches Abtrocknen ist besonders hilfreich, um:
- überschüssiges Wasser aus dem Fell aufzunehmen,
- Pfoten, Beine und Bauch von Feuchtigkeit und Schmutz zu befreien,
- Sand und lose Rückstände aus dem Fell zu entfernen,
- Autositze, Böden und Liegeplätze trockener zu halten,
- die weitere Trocknung des Fells zu unterstützen.
Das Handtuch muss das Fell dabei nicht vollständig trocknen. Es dient zunächst dazu, möglichst viel überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen. Anschließend sollte dein Hund an einem trockenen und gut belüfteten Ort weiter trocknen können.
Vorbereitung: Was du vor dem Abtrocknen beachten solltest
Lege das Hundehandtuch am besten schon vor dem Baden bereit. Nach einem Ausflug zum Wasser sollte es im Auto oder in der Strandtasche griffbereit liegen. So musst du deinen nassen Hund nicht warten lassen, während du nach einem passenden Handtuch suchst.
Hilfreich sind:
- ein ausreichend großes und trockenes Hundehandtuch,
- gegebenenfalls ein zweites kleines Handtuch für Pfoten und Kopf,
- eine rutschfeste Unterlage,
- klares Wasser zum Abspülen von Salz, Sand oder Poolrückständen,
- ein Platz, an dem das benutzte Handtuch anschließend trocknen kann.
Halsband und Geschirr abnehmen
Nasse Halsbänder und Geschirre verdecken Teile des Fells und können das Abtrocknen erschweren. Nimm sie nach Möglichkeit ab, bevor du Hals, Brust, Rücken und Bauch trocknest.
Lege nasses Zubehör separat zum Trocknen aus. Erst wenn Fell und Ausrüstung ausreichend trocken sind, sollte das Halsband oder Geschirr wieder angelegt werden.
Den Hund zunächst ausschütteln lassen
Viele Hunde schütteln sich unmittelbar nach dem Baden oder Schwimmen. Lass deinen Hund dies möglichst an einer geeigneten Stelle im Freien, im Badezimmer oder auf einer vorbereiteten Unterlage tun. Dadurch wird bereits ein Teil des Wassers aus dem Fell entfernt.
Beginne anschließend mit dem Handtuch, bevor dein Hund durch die Wohnung oder in das Auto läuft.
Praktischer Tipp: Für Ausflüge an See oder Meer lohnt es sich, ein trockenes Handtuch in einer verschließbaren Tasche aufzubewahren. Das nasse Handtuch kannst du nach der Verwendung getrennt transportieren und zu Hause sofort ausbreiten.
Hund nach Baden und Schwimmen richtig trocknen: Schritt für Schritt
Gehe beim Abtrocknen ruhig und systematisch vor. Ein hektisches Trockenrubbeln ist häufig weder notwendig noch angenehm. Besonders bei langem Fell kann starkes Reiben zusätzliche Verknotungen verursachen.
1. Grobe Rückstände entfernen
Prüfe zunächst, ob sich Sand, Schlamm, Blätter oder andere Rückstände im Fell befinden. Nach einem Ausflug an See oder Meer solltest du grobe Verschmutzungen möglichst entfernen, bevor du mit dem Handtuch arbeitest.
Stark verschmutzte Stellen kannst du mit klarem, lauwarmem Wasser abspülen. Auf diese Weise reibst du Sand oder Schmutz beim Abtrocknen nicht weiter in das Fell ein.
2. Mit Pfoten und Beinen beginnen
Beginne an den Pfoten und arbeite dich über die Beine nach oben. Umschließe jede Pfote sanft mit einem trockenen Bereich des Handtuchs und drücke leicht zu. Kontrolliere dabei auch die Ballen und die Zwischenräume der Zehen.
Achte insbesondere auf:
- Sand und kleine Steinchen,
- längeres Fell zwischen den Zehen,
- anhaftenden Schlamm,
- kleine Fremdkörper,
- sichtbare Rötungen oder Verletzungen.
Ziehe nicht kräftig an den Pfoten und führe das Handtuch nicht mit starkem Druck zwischen die Zehen.
3. Bauch und Brust abtrocknen
Bauch und Brust werden beim Schwimmen vollständig nass und nehmen an flachen Uferstellen häufig zusätzlich Sand oder Schmutz auf. Führe das Handtuch vorsichtig unter den Körper und drücke es abschnittsweise gegen das Fell.
Empfindliche Stellen solltest du langsam und ohne kräftiges Reiben trocknen. Beobachte dabei, wie dein Hund auf die Berührung reagiert.
4. Rücken und Seiten trocknen
Lege das Handtuch über den Rücken und drücke es mit beiden Händen sanft gegen das Fell. Arbeite dich anschließend über die Seiten des Körpers vor.
Statt das Handtuch schnell hin und her zu bewegen, kannst du einzelne Fellbereiche für einige Sekunden leicht umschließen. Falte das Handtuch zwischendurch um, damit du immer wieder eine möglichst trockene Fläche verwendest.
5. Langes Fell abschnittsweise ausdrücken
Bei längerem Fell kannst du einzelne Haarpartien mit dem Handtuch umschließen und vorsichtig ausdrücken. Ziehe dabei nicht an den Haaren und vermeide starkes Rubbeln gegen die Fellrichtung.
Arbeite dich nacheinander durch:
- Rücken und Seiten,
- Brust und Bauch,
- Vorder- und Hinterbeine,
- Rute und längere Fellpartien,
- Hals und Schulterbereich.
6. Kopf und äußere Ohren vorsichtig trocknen
Der Kopfbereich ist für viele Hunde besonders empfindlich. Bedecke den Kopf nicht plötzlich vollständig mit dem Handtuch. Trockne Stirn, Wangen, Kinn und die Außenseiten der Ohren stattdessen langsam und vorsichtig.
Wische nur die Bereiche ab, die du von außen gut erreichen kannst. Führe weder das Handtuch noch andere Gegenstände tief in den Gehörgang ein.
Schüttelt sich dein Hund nach dem Schwimmen auffällig häufig, kratzt er stark an den Ohren oder bemerkst du Rötungen, Ausfluss beziehungsweise einen ungewöhnlichen Geruch, sollte dies tierärztlich abgeklärt werden.
7. Fell abschließend kontrollieren
Streiche nach dem Abtrocknen mit den Händen durch das Fell. So erkennst du, welche Stellen noch besonders nass sind. Kontrolliere vor allem:
- Unterwolle und dichtes Fell,
- Achselbereiche,
- Bauch und Brust,
- Fell unter Halsband oder Geschirr,
- Pfoten und Beine.
Ist das Handtuch vollständig durchnässt, solltest du für die verbleibenden Bereiche ein zweites trockenes Handtuch verwenden.
8. Den Hund an einem geeigneten Ort weiter trocknen lassen
Nach dem Abtrocknen kann das Fell noch leicht feucht sein. Dein Hund sollte nun an einem trockenen und gut belüfteten Ort weiter trocknen können.
Lege kein bereits durchnässtes Handtuch dauerhaft um den Körper. Stelle außerdem sicher, dass dein Hund nicht auf einem kalten oder zugigen Boden liegen muss.
Was ist bei unterschiedlichen Felltypen zu beachten?
Die richtige Vorgehensweise hängt stark von der Fellstruktur ab. Während bei kurzem Fell oft wenige Arbeitsschritte genügen, benötigt lange oder dichte Unterwolle deutlich mehr Aufmerksamkeit.
Kurzhaarige Hunde
Bei kurzem Fell lässt sich ein großer Teil der Feuchtigkeit meist zügig aufnehmen. Trockne den Körper in Fellrichtung und konzentriere dich anschließend auf Bauch, Brust, Beine und Pfoten.
Auch wenn der Rücken bereits trocken wirkt, können an der Körperunterseite noch Wasser und Schmutz zurückbleiben.
Langhaarige Hunde
Langes Fell sollte nicht kräftig trocken gerieben werden. Drücke das Handtuch stattdessen abschnittsweise gegen das Fell und arbeite dich systematisch über den Körper.
Ist das Fell später nur noch leicht feucht, kannst du es entsprechend der gewohnten Fellpflege vorsichtig ordnen oder bürsten. Ziehe nicht an nassen Verknotungen.
Hunde mit dichter Unterwolle
Bei dichter Unterwolle kann die Oberfläche bereits relativ trocken erscheinen, während darunter noch viel Feuchtigkeit steckt. Prüfe das Fell deshalb an mehreren Stellen mit den Fingern.
Nutze ein ausreichend großes Handtuch und arbeite mit sanftem Druck. Je nach Größe und Fellmenge kann ein zweites trockenes Handtuch sinnvoll sein.
Welpen und empfindliche Hunde
Welpen und empfindliche Hunde sollten langsam an das Abtrocknen gewöhnt werden. Beginne mit kurzen Berührungen an Rücken und Seiten und arbeite dich anschließend vorsichtig zu Pfoten, Bauch und Kopf vor.
Eine ruhige Umgebung und eine weiche Oberfläche können dazu beitragen, dass dein Hund das Trocknen angenehmer wahrnimmt.
Badewanne, See, Meer oder Pool: Was ist jeweils zu beachten?
Nicht jedes Wasser hinterlässt dieselben Rückstände im Fell. Deshalb unterscheidet sich die Vorbereitung vor dem eigentlichen Abtrocknen etwas.
Nach dem Baden zu Hause
Spüle verwendetes Hundeshampoo entsprechend der Produktanleitung gründlich aus dem Fell. Bleiben Rückstände zurück, solltest du sie nicht lediglich mit dem Handtuch verteilen.
Lass überschüssiges Wasser zunächst aus dem Fell ablaufen. Anschließend kannst du mit Pfoten und Beinen beginnen und den Körper systematisch trocknen.
Nach dem Schwimmen im See oder Fluss
Kontrolliere Fell und Pfoten auf Schlamm, Pflanzenreste, Sand und kleine Fremdkörper. Ist das Wasser sichtbar verschmutzt oder das Fell stark schlammig, kann ein kurzes Abspülen mit sauberem Wasser sinnvoll sein.
Nach dem Abspülen trocknest du Pfoten, Bauch, Brust und den restlichen Körper mit dem Handtuch.
Nach dem Schwimmen im Meer
Spüle Salz und Sand möglichst mit klarem Wasser aus Fell und Pfoten. Achte besonders auf den Bauch, die Beine und die Zwischenräume der Zehen.
Erst danach solltest du das Fell mit dem Badetuch abtrocknen. Das verhindert, dass größere Mengen Sand beim Reiben über Haut und Fell bewegt werden.
Nach dem Schwimmen im Pool
Nach dem Poolbesuch empfiehlt es sich ebenfalls, Fell und Pfoten mit klarem Wasser abzuspülen. Danach kannst du überschüssiges Wasser mit einem Handtuch aufnehmen.
Beobachte Haut, Augen und Ohren deines Hundes nach dem Schwimmen. Treten auffällige Reizungen oder Beschwerden auf, solltest du tierärztlichen Rat einholen.
Nach einem Regenspaziergang
Ist dein Hund nicht vollständig durchnässt, genügt häufig ein gezieltes Abtrocknen von Pfoten, Beinen, Bauch und Felloberfläche. Eine ausführliche Anleitung findest du in unserem Beitrag darüber, wie du deinen Hund nach dem Regen richtig abtrocknen kannst.
Welches Badetuch für Hunde eignet sich zum Abtrocknen?
Ein geeignetes Hundebadetuch sollte ausreichend groß, saugfähig, weich und pflegeleicht sein. Es muss sich gut um den Körper legen lassen und genügend Fläche bieten, um mehrere Fellbereiche nacheinander zu trocknen.
Achte bei der Auswahl auf folgende Eigenschaften:
- Ausreichende Größe: Für das gesamte Fell wird mehr Fläche benötigt als nur für Pfoten und Beine.
- Angenehme Oberfläche: Das Material sollte sich auch an Bauch, Kopf und Pfoten weich anfühlen.
- Gute Feuchtigkeitsaufnahme: Das Handtuch sollte überschüssiges Wasser zuverlässig aufnehmen.
- Waschbarkeit: Nach See, Meer oder Pool sollte es unkompliziert gereinigt werden können.
- Praktische Aufbewahrung: Für Ausflüge sollte sich das Handtuch leicht zusammenlegen und transportieren lassen.
Welche Unterschiede es zwischen Coral Fleece, klassischer Mikrofaser und Baumwolle gibt, erfährst du in unserem ausführlichen Ratgeber zum saugstarken Hundehandtuch.
60 × 40 cm für kleine Hunde und einzelne Körperbereiche
Ein kompaktes Format von 60 × 40 cm eignet sich besonders für:
- Welpen und kleine Hunde,
- Pfoten, Beine und Kopf,
- das schnelle Abtrocknen unterwegs,
- die Aufbewahrung im Auto oder in einer Tasche.
Für einen vollständig nassen mittelgroßen oder großen Hund kann die Fläche jedoch zu klein sein.
120 × 80 cm für das vollständige Fell
Ein großes Format bietet mehr Fläche, um Rücken, Seiten, Bauch und Beine nacheinander abzutrocknen. Die Größe 120 × 80 cm eignet sich besonders für:
- mittelgroße und große Hunde,
- Hunde mit langem oder dichtem Fell,
- das vollständige Abtrocknen nach dem Baden,
- Ausflüge an See, Meer oder Pool.
Ein weiches Hundetrockentuch in 120 × 80 cm bietet ausreichend Fläche für das gesamte Fell und kann gleichzeitig kompakt im Auto oder Reisegepäck verstaut werden.
Häufige Fehler beim Trocknen nach Baden und Schwimmen
Das Fell zu kräftig rubbeln
Starkes Reiben kann für empfindliche Hunde unangenehm sein und langes Fell zusätzlich verknoten. Drücke das Handtuch stattdessen sanft gegen das Fell und arbeite abschnittsweise.
Nur den Rücken abtrocknen
Bauch, Brust, Beine und Pfoten bleiben häufig deutlich nasser als erwartet. Diese Bereiche sollten beim Trocknen nicht ausgelassen werden.
Ein zu kleines Handtuch verwenden
Ein vollständig durchnässtes Handtuch kann nur noch begrenzt weitere Feuchtigkeit aufnehmen. Für mittelgroße und große Hunde sollte daher ausreichend Fläche vorhanden sein.
Salz und Sand direkt im Fell verreiben
Nach einem Strandbesuch sollten größere Rückstände zunächst mit klarem Wasser entfernt werden. Andernfalls können Salz und Sand beim Abtrocknen weiter im Fell verteilt werden.
Die Ohren übersehen
Trockne die äußeren und gut sichtbaren Bereiche der Ohren vorsichtig ab. Führe das Handtuch nicht tief in den Gehörgang ein und beobachte deinen Hund nach dem Schwimmen auf auffällige Beschwerden.
Das feuchte Handtuch zusammenlegen
Ein benutztes Badetuch sollte direkt nach der Verwendung ausgebreitet werden. Bleibt es feucht zusammengefaltet im Auto, in der Tasche oder im Wäschekorb, kann es nur schlecht trocknen.
Badetuch für Hunde richtig waschen und trocknen
Nach dem Baden zu Hause reicht es je nach Verschmutzung möglicherweise aus, das Handtuch vollständig trocknen zu lassen. Nach Kontakt mit Sand, Schlamm, Meer- oder Poolwasser ist eine zeitnahe Reinigung häufig sinnvoll.
Beachte grundsätzlich die Pflegehinweise des Herstellers beziehungsweise auf dem Produktetikett. Zusätzlich helfen folgende Grundregeln:
- Schüttle Sand und losen Schmutz vor der Wäsche aus.
- Entferne möglichst viele lose Hundehaare.
- Wasche das Handtuch bei der angegebenen Temperatur.
- Verwende nur die benötigte Menge Waschmittel.
- Verzichte nach Möglichkeit auf Weichspüler, sofern die Pflegehinweise nichts anderes vorsehen.
- Lass das Handtuch nach der Wäsche vollständig trocknen.
- Verstaue es erst wieder, wenn keine Restfeuchtigkeit vorhanden ist.
Bei regelmäßigen Bade- oder Schwimmausflügen können zwei Hundehandtücher praktisch sein. Während eines trocknet oder gewaschen wird, steht das zweite für den nächsten Einsatz bereit.
Häufige Fragen zu Badetüchern für Hunde
Kann ich meinen Hund mit einem normalen Handtuch trocknen?
Grundsätzlich kannst du auch ein gewöhnliches Haushaltshandtuch verwenden. Ein spezielles Badetuch für Hunde kann jedoch aufgrund seiner Größe, weichen Oberfläche und vorgesehenen Nutzung für Fell und Pfoten praktischer sein.
Welche Größe eignet sich nach dem Schwimmen?
Für Pfoten, einzelne Körperstellen und kleine Hunde kann ein Format von 60 × 40 cm ausreichen. Möchtest du einen mittelgroßen oder großen Hund vollständig trocknen, bietet die Größe 120 × 80 cm deutlich mehr Fläche.
Muss ich meinen Hund nach dem Schwimmen im Meer abspülen?
Es ist sinnvoll, Salz und Sand mit klarem Wasser aus Fell und Pfoten zu spülen. Anschließend kannst du überschüssiges Wasser mit einem trockenen Hundehandtuch aufnehmen.
Sollte ich meinen Hund nach dem Pool abspülen?
Auch nach einem Aufenthalt im Pool solltest du Rückstände mit klarem Wasser aus dem Fell spülen. Danach wird der Hund wie gewohnt sanft abgetrocknet.
Wie trockne ich einen Hund mit dichter Unterwolle?
Arbeite abschnittsweise und drücke das Handtuch an mehreren Stellen sanft gegen das Fell. Kontrolliere mit den Fingern, wie nass die tieferen Fellschichten noch sind. Je nach Fellmenge kann ein zweites trockenes Handtuch erforderlich sein.
Darf ich die Ohren mit dem Handtuch trocknen?
Die Außenseiten und gut sichtbaren Bereiche der Ohren kannst du vorsichtig abtrocknen. Führe das Handtuch jedoch nicht tief in den Gehörgang ein.
Wie schnell sollte ich das Hundehandtuch nach der Nutzung aufhängen?
Breite das Handtuch möglichst direkt nach dem Abtrocknen aus. Dadurch kann die aufgenommene Feuchtigkeit besser entweichen, als wenn das Handtuch zusammengefaltet im Auto oder in einer Tasche liegen bleibt.
Fazit: Mit dem passenden Badetuch wird nasses Fell schneller angenehm trocken
Nach einem Bad oder Schwimmausflug solltest du deinen Hund ruhig und systematisch abtrocknen. Beginne bei Pfoten und Beinen, arbeite dich über Bauch und Brust vor und trockne anschließend Rücken, Seiten und Kopfbereich.
Nach See, Meer oder Pool kann es sinnvoll sein, Schmutz, Salz, Sand und andere Rückstände zunächst mit klarem Wasser aus dem Fell zu spülen. Anschließend nimmt ein weiches Hundehandtuch einen großen Teil der überschüssigen Feuchtigkeit auf.
Für kleine Hunde und einzelne Körperbereiche kann ein kompaktes Handtuch genügen. Für mittelgroße und große Hunde sowie das vollständige Fell bietet die Variante in 120 × 80 cm mehr Fläche und Komfort.
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